29. Januar 2015

Neue Serie: Lush Reviews

Hey ho ihr Lieben!
Ich möchte heute eine neue Serie starten, die mir schon lange im Kopf rumschwirrt. Wie ihr ja vermutlich mitbekommen habt, ist einer meiner Lieblingsshops Lush. Ich habe euch schon desöfteren Hauls gezeigt und auch Produkte davon vorgestellt und festgestellt, dass diese Beiträge bei euch gut ankommen. Da ich Lush sehr gerne mag und wirklich gerne darauf aufmerksam mache, habe ich beschlossen, euch von nun an in regelmäßigen Abständen von Produkten der Marke zu berichten, die ich im Moment benutze. Den heutigen Beitrag möchte ich nutzen, um euch zunächst noch einmal zu erzählen, worum es bei Lush überhaupt geht und euch den Shop vorzustellen. An der Stelle möchte ich auch sagen, dass mir das persönlich sehr am Herzen liegt und ich nicht von Lush gekauft wurde oder so. Ich bezweifle, dass die wissen, dass ich existiere^^


Lush ist kurz gesagt ein Unternehmen, das sich damit bewirbt frische und handgemachte Kosmetikprodukte zu verkaufen. Die Produkte werden frei von jeglichen Tierversuchen hergestellt, sind zu 100 % vegetarisch und zu 83 % vegan. Die verwendeten Inhaltsstoffe stammen meist aus ökologischem Anbau oder Fair-Trade-Handel. 

..and the right to make mistakes, lose everything and start again.
Lush achtet zudem sehr auf die Verpackungen ihrer Produkte. Es gibt zum Großteil unverpackte Produkte, die zum Transport in kleine Papiertütchen kommen, die danach zum Beispiel auf einem Komposthaufen aufgelöst werden können. Eine weitere große Sparte sind die schwarzen Pötte, die man in den Lush-Shops zurückgeben kann. (Für fünf leere Pötte bekommt ihr eine Gesichtsmaske gratis.) Diese kann man aber zB auch zuhause als Stifthalter benutzen, was ich mache, weil ich das Design stark finde. Ganz ohne Kunststoff-Verpackungen geht es aber auch nicht, davon finden sich aber eher wenige im Shop (Duschgel, manche Haarprodukte..), die aber aus recycelbarem PET hergestellt werden. Mehr Infos zur Verpackung bekommt ihr hier


Die Produkte von Lush sind zudem zu 60 % ohne Konservierungsstoffe. (Konservierungsstoffe machen die Produkte haltbar. Es gibt oft Diskussionen inwiefern sie schädlich sind und was zuviel ist)
Da sich Lush für Tierrechte einsetzt und etwas Gutes für die Umwelt tut (was auf keinen Fall selbstverständlich ist, es gibt Unmengen an Verpackungen die einfach unnötig sind), hat das Unternehmen einen positiven Stellenwert und Aufmerksamkeit verdient. Aber es gibt da natürlich noch einen anderen sehr wichtigen Gesichtspunkt. Die Qualität der Produkte. Man muss zu Anfang sagen, dass man die Preise von Lush nicht mit Drogeriepreisen vergleichen kann. Die Preise für ein Produkt liegen im Durchschnitt zwischen 10 und 20 Euro. Man investiert damit zweifellos in eine gute Sache, ist es das aber auch wert?


Ich habe mit vielen Lush-Produkten sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt immer mal wieder Sachen, die einem nicht so gut gefallen, aber ich empfehle regelmäßig Lush-Produkte weiter und bekomme auch positives Feedback. Vor allem die Massage-Produkte und die Haar-Produkte sind meine Favoriten. Ich benutze mittlerweile seit einem guten Jahr Shampoos und Conditioner von Lush und mache immer wieder die Erfahrung, dass es für meine Verhältnisse das Beste ist. Mehr dazu erfahrt ihr natürlich in den Reviews.

Aus all diesen Gründen habe ich mich entschieden, die Serie zu starten und einen kleinen Fokus auf die Produkte von Lush zu legen. Ich hoffe, ihr findet Gefallen daran und seid interessiert. 
Eure Meinung dazu?
Eure Maja

26. Januar 2015

Manhattan Dip Eyeliner Waterproof - Quick Review

Hey ihr Lieben!
Heute gibt es von mir eine kurze Review zum Dip Eyeliner von Manhattan. Im Dezember habe ich mir diesen Eyeliner geholt, da ich in dem Moment überzeugt war, dass es doch gar nichts Besseres als Dip Liner geben kann. Im Vorfeld hatte ich einen Bunten von Essence benutzt und war von der Handhabung so begeistert, dass ich mir dann einen Schwarzen in der Drogerie geholt habe. Mittlerweile habe ich mir ein gutes Bild vom Dip Liner von Manhattan machen können und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten. 


Der Dip Eyeliner von Manhattan wird als wasserfest angepriesen und kostet 2,75 € (und lässt sich miserabel fotografieren). Von der Handhabung gefallen mir diese Dip Liner relativ gut. Aufgrund ihres langen Stiels liegen sie sehr gut in der Hand und es lassen sich damit einfach Linien ziehen. Der Liner nimmt die Farbe gut auf, die Farbintensität lässt aber etwas nach, so dass man nachdippen (ahah) muss. 


Ich muss sagen, dass es mir mit diesem Eyeliner schwer fällt, eine gleichmäßige Linie zu ziehen. Mir fällt das immer wieder mal bei Linern auf, allerdings nur bei Bestimmten, weswegen ich es tatsächlich auf den Liner zurückführe. Vielleicht kennt ihr das ja, ein Stück der Linie ist etwas höher und dann will man nachziehen, damit es gleichmäßig ist und es wird aber nichts. Bei meinem Gel-Eyeliner passiert mir das komischerweise nie. Ein Punkt, der mir nicht am Dip Liner gefällt.


Ein weiterer Punkt, der schwer zu beschreiben ist: Die Farbe verblasst an manchen Stellen etwas (siehe Pfeil) und man kann tun, was man will, darüber hält auch keine weitere Schicht. Ich muss sagen, dass es mir auch nicht unbedingt gut gefällt, wie der Liner antrocknet. Ebenfalls zu erwähnen: Der Liner ist nicht wischfest und auch nicht wasserfest. Mir persönlich war das wasserfest jetzt auch nicht wichtig, aber wenn es schon draufsteht, muss man das schon testen oder? Test nicht bestanden.

>>Ich kann den Dip Liner von Manhattan nicht empfehlen. Ich finde es schwierig damit eine gleichmäßige Linie zu ziehen, er lässt sich nur bedingt gut auftragen und hält seine Versprechen nicht. Leider ein Fehlkauf für mich.

Was sind eure Meinungen dazu?
Eure Maja

23. Januar 2015

dm-Haul

Hej ihr Lieben!
Ich habe euch heute mal wieder einen dm-Haul mitgebracht! Der erste im Jahre 2015, Zeit ist es geworden! Ich bin damit auch etwas spät dran, denn eigentlich war ich schon am Montag shoppen, aber ich hatte keine Zeit den Beitrag zu schreiben.. Egal, interessiert eh niemanden^^ Los geht's.


Bewaffnet mit einer Einkaufsliste (oho!) ging es also mal wieder in den dm. Einige Sachen, die ich mir aufgeschrieben hatte, habe ich dann aber doch nicht mitgenommen, da mir die Produkte dann überflüssig oder sinnlos vorkamen. Man mag es kaum glauben, Hirn beim Shopping^^ Das erste Mal, dass ich überrascht im dm stand, weil die Dame an der Kasse "nur" 20 Euro von mir wollte.


Als erstes habe ich mir die Wachsstreifen von Balea (die großen) nachgekauft. Ich benutze diese mittlerweile schon wirklich lange und weiß immer noch nicht, ob ich sie eigentlich überhaupt gut finde. Joa. Ich werde euch demnächst mal einen Post darüber schreiben und euch darin auch über das Sugaring berichten, das ich ausprobiert habe. 20 Kaltwachsstreifen kosten 3,95 €.

Außerdem durften noch weitere Haarentfernungsutensilien von Balea mit. Irgendwie ist das Thema weird, aber ok. Ich habe mir noch Einwegrasierer (5 Stück 0,85 €) mitgenommen. Mir sind die Klingen von dem Venus-Rasierer ausgegangen und ich wollte nicht wieder 10 Euro dafür ausgeben, dafür dass ich sie nicht mehr soooo geil finde. Früher habe ich immer solche Einwegteile für Männer benutzt, aber nachdem ich mir letztens damit fast den Fuß aufgesäbelt habe (fragt nicht) habe ich mir jetzt diese hier geholt. Bei dem Preis kann man ja nicht viel falsch machen. 

Ebenfalls mit durfte das Rasieröl von Balea (2,95 €). Das gibt es noch gar nicht so lange und ich bin wirklich gespannt darauf. Die Reviews sind bisher nicht so toll, aber Frau muss sich ja doch selbst davon überzeugen. 


Vor einiger Zeit hatte ich mir den Soft-Öl Balsam geholt und fand den Duft großartig, weswegen mir jetzt auch der Dusch-Soft-Öl Balsam näher ins Auge gestochen ist. Da ich die Öl-Duschprodukte von Balea bisher sehr gut fand, habe ich diesen auch einfach mal mitgenommen. Eigentlich bin ich diesen Bodylotion-Duschsachen eher abgeneigt, aber man muss zugeben, dass es unglaublich praktisch wäre. Preis: 2,45 €

Die Creme-Öl-Dusche in der Richtung Vanille habe ich mir nachgekauft. Hier verweise ich euch einfach auf die Review dazu, die ich euch erst vor kurzem geschrieben habe :) Preis: 0,95 €

Den Deo-Zerstäuber von Nivea (2,95 €) habe ich mir hauptsächlich wegen dem Duft gekauft. Eine Kollegin von mir hat dieses Deospray und damit so lange rumgesprüht, bis ich es auch haben wollte :D So ähnlich auf jeden Fall^^ Was mir auch sehr gut daran gefällt, ist, dass es kein Aluminium enthält. 


In letzter Zeit habe ich mir einen ganzen Haufen Peelings zugelegt, allerdings kein einziges Waschgel. Ohne geht's aber nicht, daher habe ich mich nach neuen Produkten umgeschaut. Am Ende habe ich mich für das Aqua Waschgel Meeresalge von Alverde (2,25 €) entschieden, da es erfrischend und für Mischhaut geeignet sein soll. Ich bin sehr gespannt! Bei Alverde-Produkten freue ich mich immer sehr auf's Testen. 

Den schrägen Lidschatten-Pinsel von ebelin (2,95 €) habe ich mir mitgenommen, da ich einen solchen ähnlichen Pinsel für Concealer gesucht hatte. Von der Bindung und der Form gefällt er mir sehr gut und jetzt bin ich etwas zwiegespalte, ob ich ihn mir nicht nochmal holen soll. Einen für Lidschatten und einen für Concealer. Mal sehen, probiert habe ich ihn nämlich noch gar nicht^^

Zum Abschluss durften noch drei Masken von Balea (je 0,45 €) mit. Ich bin ein großer Fan von Peel-Off Masken und mag sie viel lieber als die herkömmlichen, die man sich vom Gesicht waschen muss. Außerdem hat mich die Totes Meer Maske angesprochen, da sie für unreine Haut geeignet sein soll und klärend wirken soll. Darauf bin ich sehr gespannt.

Kennt ihr eines der Produkte? Interessiert euch etwas besonders? Lasst es mich wissen!
Ein schönes Wochenende wünsche ich euch!
Eure Maja

18. Januar 2015

Nude Purism by Catrice [Preview]

Hallo ihr Lieben!
Heute bekommt ihr von mir mal wieder eine Preview zu lesen. Im Februar und März wird es die Nude Purism LE von Catrice in den Läden geben und das Thema Nude kann mir nicht entgehen lassen^^ In diesem Beitrag zeige ich euch die kommenden Produkte und erzähle euch, was ich für einen ersten Eindruck habe. 


NUDE PURISM BY CATRICE


Pressetext:
"Leichtigkeit. Eleganz. Frische. Im Frühling 2015 ist die große Liebe der Designer ein Spiel aus transparenten Stoffen und fließenden Schnitten. Softe Nudetöne, Off White, Sand und Rosa gehen eine pudrig schöne Verbindung ein. Die neue Garderobe freut sich über elegantes Allover-Nude als angesagtes Understatement. Neuinterpretationen der 90ies Fashion überzeugen mit puristischem Minimalismus. Auch die Limited Edition „Nude Purism“ by CATRICE greift den darauf abgestimmten No-Make-up oder Nude-Look auf, ein feminines und besonders natürliches Make-up, das die großen Fashion Shows maßgebend bestimmt hat. Von Ende Februar bis Ende März 2015 bietet die Edition langanhaltende Quattro-Eyeshadows, Lippenstifte mit glossy Finish sowie Nagellacke in Taupe, Coffee, Rosé und ein kühles Hellblau. Nude gibt den Ton an – by CATRICE."

*Fotos: Catrice /Cosnova


4,49 €

Die Lidschatten-Quattros finde ich in Ordnung, sie sprechen mich persönlich aber nicht an. Der typische Look besteht ja aus einem hautfarbenen/rosanen/neutralen Grundton und einem Braunton. Was das Blau da zu suchen hat, geht mir noch nicht ganz ein. Ich denke allerdings, dass jeder solche Lidschatten hat und ob man sie jetzt in einem Quattro nochmals braucht? Mir hätte es besser gefallen, hier vielleicht verschiedene Nude-Nuancen zusammenzustellen.

GENTLE LIP COLOUR


4,49 €

1 - Barely Pink
2 - Nearly Nude
3 - Silky Rose
4 - Delicate Rosewood

Die Lippenstifte gefallen mir auf den ersten Blick sehr gut. Man kann nie genug Nude-Lippenstifte haben! Diese werde ich mir auf jeden Fall einmal swatchen.

4,49 €

Der Highlighter wirkt optisch sehr schön und macht definitiv etwas her. Highlighter finde ich persönlich aber immer etwas schwierig und nicht immer sinnvoll. Würde ich mir vielleicht anschauen, tendiere aber eher nicht dazu.


2,79 €
Naked Brown, Pure Blue, Taupe-less, Barely Pink

Die beiden Rosa-Töne finde ich nicht so schlecht, die anderen Nuancen eher unspektakulär. Ich hätte es bei den Lacken gut gefunden, wenn man in die Richtung weiße und hautfarbene Töne gegangen wäre, etwa wie Mademoiselle von essie.

>> Ich finde das Thema und das Konzept der LE super interessant und gut, die Umsetzung eher langweilig. Mich haut keines der Produkte vom Hocker und wirklich innovativ ist daran auch nichts. In Sachen Nude hätte man sehr viel machen können, aber das Ergebnis finde ich nicht überzeugend. Lediglich die Lippenstifte interessieren mich. Außerdem finde ich die Produkte relativ teuer. Über 4 Euro für einen Lippenstift? Naja.

Was haltet ihr von der LE? Werdet ihr euch etwas daraus anschauen?
Einen schönen Sonntag noch!
Eure Maja

15. Januar 2015

Let's Talk About It: Noah

Hallo liebe Leser!
Ich habe heute etwas komplett Neues für euch: Ich möchte heute über ein Buch mit euch reden. Ob sich daraus eine Serie entwickelt, sei dahingestellt, meine Absicht dahinter ist etwas Anderes. Es soll um ein Buch gehen, das ein unglaublich wichtiges Thema behandelt, über das ich mir selber oft Gedanken mache und das meiner Meinung nach einen richtigen Aufschrei bewirken sollte. Es erscheint mir wahnsinnig schwer, es einfach beiseite zu legen und nichts dazu zu sagen, weswegen ich mich entschieden habe, diesen Beitrag zu schreiben. 


Es geht um "Noah" von Fitzek, das seit kurzem als Taschenbuch erhältlich ist. 
Kurze Eckdaten:
Preis TB: 9,99 €
Seiten: 558 inklusive Nachwort und Danksagung

Inhalt


Klappentext:
"Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert.
Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalen Verschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ..."

"Noah" behandelt ein Problem, das uns alle betrifft und aktueller denn je ist: Die Bevölkerung nimmt seit jeher zu, der Konsum und der Verbrauch der Menschen steigt ins Unermessliche. Ressourcen, die in Millionen Jahren entstanden sind, werden aufgebraucht. Besonders hervorgehoben ist die Situation in Deutschland und Amerika - Ländern, denen es verhältnismäßig gut geht. (Wenn man den Lebensstil betrachtet - dass es einem in Deutschland gut geht, ist nämlich alles andere als meine Meinung, vergleicht man es aber mit armen Ländern will man sich dazu ja fast nicht äußern..)
Das Problem: Die Menschen verbrauchen mehr als die Erde zur Verfügung stellen kann und sorgen so für ihr eigenes Ende.

Natürlich gibt es auch eine Geschichte um diesen Verhalt. Die Hauptfigur des Buches, Noah, hat sein Gedächtnis verloren und wacht mit einer Schusswunde in der Schulter als Obdachloser in Berlin auf. Unterwegs ist er mit Oscar, einem laut eigener Aussage freiwilligem Obdachlosen, der ein Faible für Verschwörungstheorien hat. (Die es mir übrigens auch angetan haben^^) Noah sieht einen weltweiten Aufruf in einer Zeitung: dort ist ein Bild abgebildet und der Künstler solle sich in New York melden. Er hat einen Erinnerungsschub und nimmt Kontakt zu der amerikanischen Journalistin Celine Henderson auf. Die Geschichte kommt ins Rollen, relativ schnell bemerkt Noah, dass man hinter ihm her ist und er macht sich auf eine Reise. Eine Reise zu seiner Identität, der Wahrheit, warum er verfolgt wird und was seine Tätowierung zu bedeuten hat, und findet bald heraus, dass er Teil eines Massenvernichtungsplans ist.

>Spoilergefahr<

Noah ist nicht etwa der Name des Protagonisten, sondern vielmehr eine Erinnerungsstütze. Projekt Noah ist ein Plan, der von Room 17 ins Leben gerufen wurde. Room 17 ist eine radikale Splittergruppe, die sich innerhalb der Bilderberg Konferenzen gefunden hat. (Treffen der mächtigsten, einflussreichsten Menschen, google it) Room 17 will sich dem Problem der Überbevölkerung und des Aufbrauchs der zur Verfügung stehenden Ressourcen annehmen. Wie? Ganz einfach, in dem sie eine Seuche entwickeln, die die Hälfte der Menschen ausrottet. 

Das Problem, das sich dahinter versteckt, ist, dass die Menschen mehr verbrauchen, als die Erde liefern kann. Relativ anschaulich kann man sich das auf footprint-deutschland.de anschauen. 
"Der Ökologische Fußabdruck zählt alle Ressourcen, die für den Alltag benötigt werden, und zeigt auf, wie viel Fläche benötigt wird, um all die Energie und Rohstoffe zur Verfügung zu stellen. Anschließend wird dieser Flächenverbrauch auf alle Menschen hochgerechnet und mit den auf der Erde real verfügbaren Flächen verglichen."

Soll heißen, ihr könnt dort eingeben, was ihr im normalen Leben verbraucht und es wird dort hochgerechnet, wie viel Fläche die Ressourcen dafür benötigen. Ein fairer Fußabdruck entspricht 1.8 Hektar, der deutsche Durchschnitt liegt bei 5.1 Hektar. 

Quelle: footprint-deutschland.de

Damit sich das Ganze nicht so nach Belehrung anhört, zeig ich euch meinen unfassbaren Fußabdruck. Da trifft einen der Schlag, hm? Was ich mit diesem Beitrag sagen will, ist, dass wir alle von diesem Problem betroffen sind, es uns alle bewusst machen sollte und alle einen Teil beitragen sollten, um etwas zu ändern. Das alles ist ja eigentlich ein aktuelles Thema, wie der Klimawandel (der ja auch in Verbindung mit dem Energieverbrauch und dem Lebensstil steht und meiner Meinung nach deutliche Anzeichen zeigt) und wird immer mehr zum Thema unter der Bevölkerung. Man kann aber natürlich nicht nur die Bevölkerung dafür verantwortlich machen, sondern (of course!) das System.  Wenn wir uns schon einmal eine ganz banale Situation im Supermarkt anschauen: Fertigprodukte (inwiefern es jetzt moralisch und gesundheitlich gut ist, sowas zu kaufen, sei mal dahingestellt) sind günstig. Dabei handelt es sich meist um Produkte, die einen weiten Weg hinter sich haben und deren Produktion einen enormen Verbrauch hat. (Wusstest ihr zum Beispiel, dass man für die Produktion EINES Hamburgers 2400 Liter Wasser benötigt?) Würde man sich jetzt selber den Inhalt kaufen und das Produkt selber zubereiten, kommt man schnell auf mindestens das Doppelte des Preises. Ein anderes Beispiel ist das Wohnen. Es gibt viele Möglichkeiten mit Strom und Heizen etwas für die Umwelt zu tun, hier zeigt die Preisspanne aber, wieso es nicht jeder tun kann. 


Es ist wirklich schwer, bei diesem Thema nicht abzuschweifen, was einfach daran liegt, dass unglaublich viele Faktoren mit hineinspielen. Die Arbeitssituation, der Konsum, die Wirtschaft, die Politik, you name it. 

Das Buch ist für mich ein guter Weckruf. Auch wenn man durch die Nachrichten und die Politik Bescheid weiß, fehlt doch irgendwie die Aufmerksamkeit. Man denkt vielleicht, dass geht mich nichts an, ich verstehe eh die Hälfte nicht, was wollen sie jetzt schon wieder? Was uns übrigens zur schlimmsten Wahrheit überhaupt führt.. Dazu verlinke euch hier ein Video, das ihr euch bis zum Schluss anschauen solltet.. Das Buch rüttelt wach und lässt einen zumindest nachdenken, was ein sehr guter Anfang ist. Es schafft, dass man sich mit Themen beschäftigt, die vorher vielleicht eher zum einen Ohr rein und zum anderen raus gegangen sind.. Mission erfolgreich erfüllt.

Ich kann euch "Noah" sehr empfehlen. Die Geschichte ist spannend und sehr gut geschrieben, man will das Buch gar nicht mehr weglegen. Man kann sich ja aussuchen, ob man es als komplette Fiktion ansieht oder vielleicht doch etwas mehr darin sieht.. 

:) Mich hat das Thema sehr beschäftigt und daher wollte ich das Ganze jetzt einfach mal aufschreiben. Man könnte noch so viel mehr dazu sagen, aber belassen wir es einmal dabei. Ich hoffe, es war interessant für euch!
Einen schönen Tag euch!
Eure Maja

12. Januar 2015

Balea Review #3

Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr hattet bisher einen guten Start im neuen Jahr und einen schönen Januar. Wie läuft es bei euch mit euren Vorsätzen? Habt ihr besondere Pläne für 2015? Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich dieses Jahr etwas rapide ändern wird. Zumindest hoffe ich es..
Heute möchte ich eine Reihe aus dem alten Jahr fortsetzen.. Bereits zweimal habe ich euch meine Meinung zu Produkten von Balea erzählt. Damals war es für mich noch etwas Außergewöhnliches diese Marke zu kaufen, mittlerweile bin ich immer mehr überzeugt davon. Daher bekommt ihr heute von mir zwei Empfehlungen aus dem Hause Balea zu sehen!


Es ist schon etwas länger her, dass ich mir diese beiden Produkte geholt habe und ich war auch ehrlich überrascht, da ich sie vorher noch nie gesehen habe. Es handelt sich um Duschen, die Öl enthalten. Ich war sehr interessiert daran und habe mir deswegen sowohl das Duschöl als auch die Creme-Öl-Dusche mitgenommen, die beide unter einem Euro gekostet haben. Mittlerweile sind sie gut benutzt worden und ich kann euch mein Urteil dazu sagen.


Balea Creme-Öl-Dusche mit einem Hauch von Vanilleduft

Diese Creme-Öl-Dusche soll selbst sehr trockene Haut zart pflegen und die Haut vor dem Austrocknen schützen. Die Handhabung gefällt mir nicht zu 100 %, da man nach einigen Anwendungen schon stark drücken muss, um Produkt aus der Tube zu bekommen. Der Geruch gefällt mir sehr gut, besonders jetzt in der kälteren Jahreszeit. Er ist sehr warm und auch etwas schwer. Es riecht für mich ein wenig nach Parfüm und eben ein wenig nach Vanille. Es lässt sich gut verteilen und aufschäumen und man braucht nur wenig Produkt.


Mir gefällt die Pflegewirkung der Dusch-Öl-Creme sehr gut! Die Haut fühlt sich schon während des Abwaschens und direkt danach viel weicher und besser an. Ich finde das Produkt wirklich toll und benutze es sehr gerne. Sowohl der Duft als auch die Pflege überzeugen mich und ich wende es immer gerne. Direkt danach habe ich auch kein Bedürfnis zusätzlich zu cremen.


Das Duschöl von Balea soll trockene und sensible Haut pflegen und schützen. Es enthält pflanzliche Öle und riecht meiner Meinung nach auch danach. Der Duft des Öls gefällt mir nicht wirklich, es lässt sich aber aushalten und er verfliegt sehr schnell wieder. Das Produkt ist nicht zu ölig, was mir gut gefällt, da ich Öle nicht soo gerne habe. Tragt ihr es auf die Haut auf und verreibt es, verwandelt es sich in weißen Schaum. Macht Spaß das zu beobachten, haha :)


Beim Öl merkt man sofort, dass auf der Haut etwas passiert. Man spürt gleich, dass die Haut sich anders anfühlt und das Öl einen leichten Film hinterlässt. Danach perlt das Wasser auch ab. Die Haut fühlt sich sehr gut versorgt und super weich an. 

Ich würde sagen, dass das Duschöl definitiv stärker als die Dusch-Öl-Creme ist und die Haut stärker pflegt. Dennoch gefallen mir beide Produkte super gut und ich kann sie euch nur wärmstens ans Herz legen!

Kennt ihr die Produkte? Was haltet ihr von ihnen?
Eure Maja

9. Januar 2015

The Body Shop Banana Shampoo + Conditioner Review

Hej ihr Lieben!
Falls ihr euch fragt, wo ich die letzte Zeit war (was ihr euch wahrscheinlich nicht fragen werdet...), da ich einige Tage nicht auf Kommentare reagiert habe und auch gar nicht auf Blogger war.. Ich habe eine komplette Woche damit zugebracht, Breaking Bad zu schauen. Wer von euch mag die Serie? Ich bin jetzt nach diesem Marathon ein absoluter Fan davon und echt begeistert. Was mir besonders daran gefallen hat, war wirklich die Leistung der Schauspieler. Wahnsinn. Jetzt ist es aber wieder an der Zeit sich anderen Dingen zu widmen (bis ich die nächste Serie anfange..) und dafür habe ich euch heute mal wieder Haarprodukte mitgebracht! 


In diesem Beitrag soll es um die Banana-Reihe von The Body Shop gehen. Ich habe in der letzten Zeit ausgiebig das Shampoo und den Conditioner aus dieser Reihe getestet und möchte euch heute von meinen Erfahrungen damit erzählen.


Banana Shampoo - 250 ml - 7 €
Die Konsistenz des Shampoos und die Verpackung gefällt mir gut. Durch leichten Druck lässt sich einfach Produkt entnehmen und gut dosieren. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt mein Fall, das Shampoo riecht relativ kühl und natürlich bananig. Es schäumt etwas, aber nicht besonders stark und lässt sich leicht wieder auswaschen. 


Nach dem Waschen sind die Haare fluffig und fallen sehr leicht. Sie fühlen sich weich an und sehen gepflegt aus. Einen besonderen Glanz konnte ich nicht feststellen. Insgesamt betrachtet finde ich das Shampoo nicht schlecht, allerdings auch nicht besonders. Es tut, was es soll, überzeugt aber nicht auffallend. Direkt empfehlen würde ich es nicht, einen Versuch ist es aber definitiv wert meiner Meinung nach.


Banana Conditioner - 250 ml - 6 €
Vielleicht fragt ihr euch, wieso der Conditioner so merkwürdig aussieht und unten kein Produkt ist. Das liegt daran, dass es mit dieser Verpackung bzw. der Verpackung im Zusammenspiel mit der Konsistenz ein Problem gibt: Es geht nichts raus. Man muss wirklich sehr stark drücken, damit nur ein bisschen Produkt rauskommt. Auch Schütteln hilft hier nicht viel, da das Produkt sehr dickflüssig und fest ist und sich schwer bewegen lässt. Daher habe ich den Conditioner immer auf den Kopf gestellt im Bad stehen, so kriegt man wenigstens etwas raus^^ Ich muss sagen, dass mich das wirklich sehr stört und einfach schlecht gemacht ist.


(Es sieht wirklich komisch aus :D)
Auftragen und Auswaschen lässt sich der Conditioner gewohnt einfach. Er macht die Haare zusätzlich zum Shampoo weicher und gibt ihnen etwas Glanz. Nach der Haarwäsche wirken die Haaren strukturiert und gepflegt. Von Tag zu Tag lässt das nach und was mir besonders aufgefallen ist, ist, dass der Conditioner das Haar etwas beschwert und ich meine, dass sie dadurch schneller nachfetten. Ich muss sagen, dass mir das Ergebnis mit dem Conditioner am zweiten Tag nach der Haarwäsche schon nicht mehr gut gefällt und es dann rapide bergab geht. 

-> Fazit

Vom Shampoo der Banana-Reihe würde ich euch nicht abraten, den Conditioner kann ich allerdings nicht empfehlen. Mir gefällt dieser gar nicht, sowohl von der Handhabung als auch vom Ergebnis nicht. Das Shampoo finde ich in Ordnung und man kann es gut zwischendurch benutzen. Ich habe im Moment noch einen Conditioner von The Body Shop, den ich testen werde - danach werde ich mir wohl keine weiteren Produkte mehr davon anschauen. Bald werde ich euch dazu mehr erzählen und euch auch eine Empfehlung aus dem Hause TBS zeigen.
Eure Maja

6. Januar 2015

Der letzte Müll aus 2014.. Aufgebraucht #19

Hallo ihr Lieben!
Ich habe euch heute meinen letzten Müll aus 2014 mitgebracht.. Nämlich meine aufgebrauchten Produkte aus dem Monat Dezember. Es ist einiges zusammengekommen, worüber ich sehr froh bin! Für 2015 habe ich mir vorgenommen, konsequent Produkte zu benutzen und aufzubrauchen. Ich hoffe, es klappt^^ 


Es ist wirklich ein Berg und ich musste das Ganze erstmal sortieren, um zu sehen, was in welchen Bereich gehört :D Mit dabei sind Haarprodukte, einige Produkte für den Körper und das Gesicht und auch etwas dekorative Kosmetik.


Calvin Klein Eternity Parfüm: Ich habe euch schon einmal erzählt, dass dieser Duft lange mein absoluter Favorit war. Ich mag ihn immer noch sehr gerne, vor allem im Winter, aber im Moment bin ich dem etwas überdrüssig, weswegen ich ihn vorerst nicht nachkaufen werde.
Kindlooks Parfüm: Diesen Duft mag ich ebenfalls sehr sehr gerne und das ist, glaube ich, das zweite oder dritte Fläschchen davon, das leer wird. Ich habe mir auch bereits eine größere Größe davon geholt. 
Dove Original Deoroller: Solide. Ein geruchsloser Deoroller, der sehr gut wirkt. Ich kann ihn euch empfehlen und würde ihn auch jederzeit wieder benutzen. Allerdings habe ich im Moment andere Produkte, die ich testen möchte, daher vorerst kein Nachkauf.
Palmolive Naturals Verführerische Pflege Wilde Orchidee: Ich liebe, liebe, liebe diesen Geruch. Egal ob als Duschgel oder als Seife, er ist göttlich und ich bin etwas süchtig danach. Ich muss mir diese Seife auf jeden Fall nachkaufen. Wenn ihr die Gelegenheit habt, schnuppert mal dran.
The Body Shop Fijian Water Lotus Duschgel: Von diesem Duschgel hatte ich mehr erwartet. Es sieht toll aus und hat einen schönen Namen, aber das wars dann irgendwie auch schon. Der Duft ist in Ordnung, passt aber eher in den Sommer, da er sehr kühl ist. Ebenso verhält es sich mit dem Gel an sich, es handelt sich dabei wirklich um ein geliges Produkt. Für eine Erfrischung relativ gut, eine Pflegewirkung konnte ich aber nicht feststellen. Kein Nachkauf.


Balea Kaltwachsstreifen: Bei diesen bin ich wahnsinnig zwiegespalten. Eigentlich wollte ich sie nicht mehr verwenden, da meine Haut oft sensibel auf sie reagiert hat. Bei der letzten Anwendung haben sie mir aber wieder ziemlich gut gefallen.. Hach ja, schwere Sache^^ Ich denke, ich werde sie nochmals nachkaufen.
Balea Enthaarungscreme: Hierzu habe ich euch bereits einmal eine ausführliche Review geschrieben. An meiner Meinung dazu hat sich nicht viel geändert, es handelt sich um ein solides Produkt. Mir persönlich hat die Anwendung nicht so zugesagt, weswegen ich diese Creme nicht mehr verwenden werde.
Balea BodyFit Cellulite Gel-Creme: Auch hierzu gab es bereits eine Review. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ein gutes Produkt.


Yves Rocher Glanz-Shampoo: Anfangs fand ich das Shampoo ziemlich gut, mit der Zeit war ich aber nicht mehr so zufrieden damit. Die Haare wurden anfangs zwar glänzend und wirkten gepflegt, allerdings war das kein dauerhaftes Ergebnis. Die Wirkung hat nicht lange angehalten, die Haare wurden mit der Zeit schnell fad und leblos. Kein Nachkauf.
Lush Retread Conditioner: Das ist eines der wenigen Lush-Produkte, die mir nicht so gut gefallen. Der Conditioner riecht ungewöhnlicherweise nicht sehr gut und der Geruch ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Pflegewirkung ist in Ordnung, allerdings nicht besonders außergewöhnlich. Es gibt bessere Produkte.
Alverde Repair-Spülung: Ein sehr günstiges Produkt ohne Silikone aus der Drogerie, das zudem vegan ist. Die Spülung pflegt die Haare und diese fühlen sich weich an. Zudem gibt sie dem Haar Volumen und Struktur. Die Wirkung hält allerdings nicht sehr lange an. Kann man zwischendurch benutzen, hat mich aber nicht vollends überzeugt.
Invisibobbles: Diese habe ich natürlich nicht "aufgebraucht", sondern wollte sie einfach erwähnen, da ich sie momentan im Gebrauch habe. Ich finde die Invisibobbles wirklich gut und verwende fast nur noch diese Haargummis. Sie halten das Haar sehr gut ohne dabei zu ziepen. Ich finde den Preis schon etwas happig für das Produkt (circa fünf Euro für drei Stück) und finde die günstigeren Alternativen nicht weniger gut.


Clearasil Ultra Akut Waschgel: Clearasil ist ja immer so eine Sache. Früher fand ich die Sachen eigentlich relativ gut, mittlerweile hat sich das geändert. Meine Unreinheiten sind in letzter Zeit etwas besser geworden, das würde ich aber nicht alleine auf dieses Produkt zurückführen. Es trocknet die Haut aus und sollte meiner Meinung nach nicht auf Dauer angewendet werden. Ich würde es mir nicht unbedignt nachkaufen.
Yves Rocher pure system Klärende Lotion: In meinem letzten Haul habe ich euch ja bereits ein wenig über dieses Produkt erzählt. Mir gefällt es sehr gut und ich bin auch von der Wirkung überzeugt. Auch dieses Produkt sollte man nicht dauerhaft anwenden, ich habe es mir dennoch nachgekauft. Eine ausführliche Review wird folgen.
Neutrogena visibly clear Pink Grapefruit Tägliches Waschgel: Auch die Produkte von Neutrogena mochte ich früher sehr, sehr gerne. In der Anfangszeit des Blogs habt ihr davon auch Einiges zu sehen bekommen. Mittlerweile bin ich davon nicht mehr so überzeugt und muss sagen, dass das Waschgel nicht unbedingt etwas für meine Haut getan hat. Es war erfrischend und hat die Haut grob gereinigt, allerdings war mir die Reinigung nicht gründlich genug.
Clinique 3-Phasen-Pflege For Dry Combination Skin: Hier verweise ich euch komplett auf den Bericht, den ich zu den Miniaturen geschrieben habe. Mich haben die Produkte nicht überzeugt.
Clinique Moisture Surge Probe: Auch von dieser Creme war ich leider nicht überzeugt. Unter dem Make-Up hat sie das Gesicht einigermaßen mit Feuchtigkeit versorgt, allerdings wirkte die Haut damit auch sehr leblos und fad, was mir nicht gefallen hat.


Clinique Moisture Surge Overnight Mask: Diese Nachtcreme fand ich in Ordnung. Sie ließ sich einfach auftragen und zog relativ schnell ein. Die Haut fühlte sich gut mit Feuchtigkeit versorgt und das Hautbild am nächsten Morgen war zumindest besser als ohne Creme. Solide.
bebe young care Feuchtigkeitspflege für normale Haut: Für mich war diese Pflege gar nichts. Sie wirkte viel zu reichhaltig und hat ein klebendes Gefühl hinterlassen. Die Foundation ließ sich eher schwierig darauf einarbeiten und das Finish war sehr glänzend.
The Body Shop Aloe Soothing Night Cream: Als pflegende Nachtcreme fand ich dieses Produkt nicht besonders gut zu gebrauchen, als Beruhigung für gereizte und sensible Haut kann ich sie aber empfehlen. Ich habe sie immer bei Bedarf benutzt, wenn meine Gesichtshaut zum Beispiel durch die Haarentfernung gereizt war oder wenn ich ein Produkt nicht besonders gut vertragen habe. Hierbei hat sie mir gut geholfen.
Rival de Loop Augen-Roll-On: Nooooo-Go. Ich wollte den Augenroller ausprobieren, da ich gelesen habe, dass er für junge Haut besser geeignet ist als Augencremes. Darüber kann man sich sicherlich streiten, dennoch wollte ich es einmal ausprobieren. Der Auftrag geht sehr einfach und das Produkt kühlt die Haut um die Augen auch etwas ab, allerdings hat es bei mir auch jedes Mal sehr gebrannt. Zudem konnte ich keine Pflege feststellen, die Haut wirkte nach kurzer Zeit sehr ausgetrocknet. Dieses Produkt kann ich überhaupt nicht weiter empfehlen.


Catrice All Matt Plus Foundation: Dazu muss ich ja eigentlich nichts mehr sagen, denke ich :) Meine liebste Foundation und so schnell wird sie auch keine Andere ablösen.. Natürlich bereits nachgekauft.
Catrice Prime & Fine Puder: Am Anfang fand ich dieses transparente Puder sehr gut, mit der Zeit hat es aber nachgelassen. Es mattiert nicht zu 100 % und hält auch nicht den ganzen Tag. Ich steige lieber wieder auf "normales" Puder um.
Rival De Loop Masken:
-> Repair: Die Repair-Maske hat mir gar nicht gefallen. Der Auftrag und das Abwaschen ging sehr leicht, allerdings hat diese Maske meiner Meinung nach überhaupt nichts gemacht. Gar nichts.
-> Klärende Pflege: Diese Sorte fand ich schon etwas besser, allerdings habe ich hier den Wow-Effekt vermisst. Die Haut wird etwas weicher als zuvor, das war's dann aber auch schon.
-> Augenmaske: Auch hier konnte ich bisher noch keinen Unterschied wahrnehmen, allerdings habe ich auch noch drei kleine Packungen davon, vielleicht kommt das noch.

Habt ihr Erfahrungen mit den Produkten gemacht? Eure Meinung interessiert mich!
Eure Maja

3. Januar 2015

Crazy Factory Bestellung & Piercingbla

Hello ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr hattet einen guten Rutsch und einen angenehmen Start in das neue Jahr! 2015. Yes. Wie viele Vorsätze habt ihr schon gebrochen? Erzählt es mir.
Ich habe mir für heute überlegt, euch meinen letzten Crazy Factory Einkauf zu zeigen, etwas zum Shop zu sagen und einfach allgemein ein paar Fakten zu meinem Nasenpiercing zu erzählen. 


Crazy Factory ist grob gesagt ein Shop, der Schmuck verkauft - Piercingschmuck, Modeschmuck, Tunnel und Plugs gibt es in großer Auswahl. Außerdem bekommt man dort auch Zubehör, Handyschmuck und zum Beispiel Fun Tattoos. Das Besondere an diesem Shop sind, klar, die Preise. Ich habe insgesamt 12 Piercings und zwei Paar Ohrringe bestellt und dafür 20 Euro bezahlt, was ich in Anbetracht der Menge sehr günstig finde. Ab 20 Euro ist zudem der Versand kostenlos, weswegen es sinnvoll ist, diesen Betrag auch zu erreichen. 


Hier habt ihr einen kleinen Überblick über den Schmuck, den ich bestellt habe. Die Preise lagen zwischen 0,63 € und 3,36 € pro Stück. Die Cent-Beträge sind typisch für Crazy Factory, es gibt aber natürlich auch wesentlich hochpreisigere Varianten. 
Ich persönlich mag die gebogenen Stecker sehr gerne und habe überhaupt keine Probleme damit. Als ich das erste Mal ein Nasenpiercing hatte, kam ich damit überhaupt nicht klar, ich schätze es kommt einfach drauf an. Dazu erzähle ich auch gleich mehr. 
Im Shop müsst ihr ein bisschen aufpassen, da es nicht jedes Piercing in jeder Größe gibt und man manchmal schon ein bisschen suchen muss. Besonders bei den Ringen ist das entscheidend. Passt der Durchmesser nicht, kann das unangenehm sein oder ihr bekommt ihn gar nicht rein. Ich hatte mir das erste Mal eine falsche Größe bestellt, der Ring ging zwar durch das Loch, allerdings war das nicht gerade angenehm. Jetzt habe ich die richtige Größe gewählt und es ist gar kein Problem mehr.


Wie eben bereits erwähnt, habe ich mir das Piercing letzten Sommer bereits zum zweiten Mal stechen lassen. Ich hatte bereits ein Nasenpiercing vor unglaublichen sechs Jahren, haha, und damals ging damit so ziemlich alles schief. Das erste Mal wurde es geschossen und ich muss sagen, dass ich davon gar kein Fan mehr bin. Auch an den Ohren finde ich das nicht optimal. Ich hatte wirklich große Probleme damals damit, bekam viele Stecker gar nicht rein und am Ende habe ich es dann wieder zuwachsen lassen. Es wieder stechen zu lassen, war eine sehr spontane Idee. Einmal in den Kopf gesetzt, gleich umgesetzt. Dieses Mal ging soweit alles gut. Es wurde gestochen, es tat ungefähr zwei Stunden lang weh und gut war es. Das erste Mal habe ich es dann auch noch beim Piercer wechseln lassen, seitdem mache ich es aber selber und habe keine Probleme damit. 


Was ich euch empfehlen kann: Erkundigt euch auf jeden Fall über das Geschäft, in dem ihr euch etwas machen lasst. Ich kann das Stechen sehr viel mehr empfehlen als das Schießen. Pflegt es solange, bis euer Körper euch zeigt, dass es gut ist. Soll heißen, manchmal länger als empfohlen. Achtet beim Schmuck auf die Größe und kauft wenn möglich in Shops, die darauf ausgelegt sind. Beim Piercingwechsel sollte sich nichts unangenehm oder schmerzhaft anfühlen, ansonsten stimmt etwas nicht. Und verzweifelt nicht, wenn es nicht klappt. 

Ich hoffe, dieser Beitrag hat euch gefallen und vielleicht auch weitergeholfen. Es interessiert bestimmt nicht jeden, aber ich fand die Gelegenheit ganz gut.
Ein schönes Wochenende euch!
Eure Maja