30. März 2016

Garnier - Wahre Schätze - Mythische Olive | Review

Hello ihr Lieben! Wie viele andere unter euch habe auch ich im Dezember 2015 ein Päckchen von der Garnier Blogger Academy erhalten, in dem drei Haarpflegeprodukte enthalten waren. Das Shampoo, die Spülung und die Haarkur aus der Wahre Schätze - Mythische Olive - Reihe habe ich die letzten Monate für euch getestet und möchte euch heute von meinen Erfahrungen mit den Produkten berichten. Außerdem müssen wir natürlich die Frage klären, wieso ich sie überhaupt getestet habe, da ich doch eigentlich Wert auf silikonfreie Pflege lege...


Zunächst möchte ich mich nochmals bei Garnier für die Produkte bedanken! Als ich das Päckchen damals ausgepackt hatte, kam mir natürlich sofort der Gedanke: "Das kannst du gar nicht testen, sowas benutzt du ja nicht." Ich musste dann aber nicht lange überlegen und habe mich dazu entschieden, einfach doch mal wieder "normale" Produkte zu benutzen. Nach zwei Jahren ohne Silikone wäre es doch sicher mal interessant den Vergleich zu sehen.. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diese Entscheidung jetzt nicht besonders schwerwiegend fand, da es doch verhältnismäßig einfach ist wieder umzusteigen. Aber will ich das überhaupt? Das werden wir mit dieser Review klären.

28. März 2016

Music Monday #26 | Alan Walker - Fade

Einen schönen guten Tag ihr Lieben! Ich hoffe, ihr hattet bisher angenehme Oster-Feiertage und natürlich auch heute noch einen guten Ostermontag. Tja, wenn der Montag ein Feiertag ist, nimmt das ganze Drama ja etwas ab. Ein Großteil muss nicht zur Arbeit, hat weniger Verpflichtungen, kann mal relaxen. Und selbst für die, die arbeiten gehen, ist es nicht der typische Montag, zumindest geht es mir immer so. Da heute mal alles ein bisschen anders ist, habe ich mir auch einen Song ausgesucht, der nicht in mein normales Schema passt. Einen Song, den ihr alle kennen dürftet, mindestens schon einmal gehört habt.

  
Alan Walker - Fade

Elektronische Musik, die völlig ohne Gesang und Text auskommt. In den seltensten Fällen kann ich damit etwas anfangen, bei Fade bin ich aber vollkommen dem Hype erlegen. Immer öfter begegnete mir der Track in Youtube-Videos, dann sogar im Fernsehen als Hintergrundmusik und als ich mich nicht mehr an den Titel erinnern konnte, ging eine verbitterte Google-Suche los.

Fade ist für mich ein treibender Song, der sich immer weiter aufbaut. Der langsam und ruhig beginnt, um immer intensiver zu werden. Vielleicht ist es gerade die Abstinenz von Stimme und Text, die dem Track so viel gibt. Raum für Interpretation und Gefühle. Kein typischer Elektro-Party-Sound, viel mehr eine Kombination aus tanzbarem Beat und leichter Schwere, die dem ganzen etwas ernstes verleiht. Perfekt für einen solchen Feiertag, der noch immer die komische Sonntags-Melancholie in sich hat, aber auch schon den Ansatz des Alltags vom Dienstags.

Alan Walker ist ein 18-jähriger (!!!!) DJ, ursprünglich aus England, der heute in Norwegen lebt. 2012 hat er angefangen Musik und Remixe zu produzieren, die auf Plattformen wie Soundcloud und Spotify gestreamt werden konnten. Fade ist auf Youtube Teil von NCS - NoCopyrightSounds. Der Track steht kostenlos zum Download und kann für Videos genutzt werden, was ihm zu seinem heutigen Ruhm verholfen hat. Über 80 Millionen Klicks auf Youtube, das gibt dem Ganzen nochmal ein Gänsehautgefühl.

Neben Fade gibt es mit "Faded" noch eine Vocalversion des ursprünglichen Tracks mit der norwegischen Sängerin Iselin Solheim. Faded hat in Deutschland mit 3,69 Millionen Streaming-Abrufen innerhalb einer Woche einen neuen Rekord aufgestellt. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Version ohne Vocals bevorzuge, diese aber ganz klar nicht zu verachten ist! Für mich handelt es sich dabei um zwei verschiedene Werke, die eine eigene Stimmung verbreiten.

Jetzt interessiert mich brennend: Wer von euch kennt Fade und wer hat den Track noch nie gehört? Schreibt es in die Kommentare! (Youtube-Style! :D)

Ich wünsche euch einen tollen restlichen Feiertag und eine Woche voller Gelingen! Eure Maja

26. März 2016

p2 volume gloss - 021 young miss | #notd

Hallo ihr Lieben! Heute möchte ich gleich drei Fliegen mit einer Klatsche schlagen: ich möchte euch gerne den Nagellack aus meinem letzten Haul genauer vorstellen (1), der sich nicht nur deswegen anbietet, sondern auch weil ich ihn seit einem Monat praktisch ununterbrochen trage (2) und er zudem perfekt ins aktuelle Trend-Farbschema passt (3).


Die Nummer 021 young miss aus der Volume Gloss Reihe von p2 ist ein Mauve-Ton, dem man momentan überall begegnet. Eigentlich würde ich ihn mit dem Herbst verbinden, er hat aber diese gewisse zeitlose Eleganz, die ihn jederzeit und zu jedem Anlass tragbar macht. Ob schick oder casual, zu besonderen Gelegenheiten oder im Alltag.


"Dank der speziellen Plumping-Formel sorgt der Lack für den ultimativen Volumen-Effekt und ein High-Gloss-Finish im angesagten Gel-Look. Erhältlich in 24 intensiven Farben mit hoher Deckkraft und perfekter Farbabgabe. Dank des Volumen-Fächerpinsels lassen sich die Nägel in einem Zug streifenfrei lackieren. Vegan." - Preis: 1,95 €



Ich mag die Lacke aus der Volume Gloss Reihe sehr gerne, da sie meist gute Qualität zum kleinen Preis bieten. Young miss gefällt mir farblich unglaublich gut, leider hat mich der Lack qualitativ aber nicht vollends überzeugt. Den Pinsel finde ich von der Größe her angenehm, man sollte bei der Dosierung aber immer aufpassen, dass man nicht zu viel Lack erwischt. Das Lackieren geht einfach und schnell, auch die Trocknungszeit ist gewohnt gut.

Leider hält die Farbe auf den Nägeln sehr schlecht, ohne Überlack nicht einmal zwei Tage, auch ohne, dass die Nägel schwer beansprucht werden. Einen Top Coat halte ich für absolut notwendig, auch um das Finish abzurunden und dem Lack gleichmäßigen Glanz und Ebenmäßigkeit zu verleihen.


In den letzten Wochen hat sich der Lack zu meinem Liebling entwickelt, einfach weil die Farbe immer und überall geht. Die Qualität lässt leider zu wünschen übrig, bei dem kleinen Preis kann ich es aber verschmerzen. Zumal ich deswegen praktisch gezwungen bin, meinen Top Coat zu benutzen, der sonst weiter verstauben würde.

Wie gefällt euch die Farbe? Seid ihr auch beim Mauve-Trend dabei?
Ich wünsche euch ein tolles Wochenende und schöne Feiertage! :* Eure Maja

23. März 2016

App-Vorstellung: STAPPZ - der "Benutzer-für-Benutzer-Reiseführer"

Hi ihr Lieben! Am Wochenende hatten wir ja erst das Thema Reisen - das möchte ich heute gerne nochmals aufgreifen und euch die App STAPPZ aus der Kategorie Travel vorstellen. Worum geht's? Die kostenlose App ist eine Art mobiler Reiseführer, die euch nicht nur mit Tipps versorgt, sondern euch eure eigene Weltkarte mit festgehaltenen Erinnerungen zeigt.

STAPPZ ermöglicht es euch, basierend auf eurem Standort Fotos zu posten. Wenn ihr auf Reisen seid, könnt ihr eure Schnappschüsse und Empfehlungen teilen. Wie ist die Einkaufsmeile, das Hotel, das Restaurant, der Club? Das funktioniert natürlich nicht nur im Urlaub, sondern auch bei regionalen Tipps. Die App liest euren Standort aus und zeigt das Foto dann an dieser Position auf der Karte an. Damit könnt ihr eure Erinnerungen bildlich festhalten und habt gleichzeitig eure eigene Karte als Überblick.


Mit STAPPZ lassen sich aber nicht nur Bilder teilen, sondern natürlich auch Fotos und Empfehlungen anderer Benutzer anschauen. Die App wertet wieder euren Standort aus und zeigt euch dann die geposteten Beiträge in eurer Nähe an. So könnt ihr direkt und spontan auf die Tipps zugreifen und findet vielleicht das eine oder andere versteckte Highlight.

21. März 2016

Music Monday #25 | Amore

Hello ihr Lieben! Na, seid ihr bereit für die neue Woche? Wie startet ihr heute durch? Augen zu und ab dafür, voller positiver Vibes und guten Vorsätzen oder mehr nach dem Motto, erst ansprechen, wenn Mittwoch ist? Macht ihr das manchmal, das ihr euch sagt, diese Woche will ich besonders auf dies und jenes achten, besonders nett sein (denn natürlich sind wir immer nett), jeden Tag eine gute Tat vollbringen oder einfach einen Gedanken im Kopf behalten? Genau in diese Richtung möchte ich mit dem heutigen Song gehen. Nachdem wir letzte Woche die Aggressionen ausgelebt haben, wollen wir uns jetzt dem kompletten Gegenteil widmen.


 
Wanda - Bologna

Welche Band ist derzeit in aller Munde? An wem kommt man einfach nicht mehr vorbei, auch wenn man es versucht? Ja, wir wollen heute über Wanda reden. Diese fünf Österreicher, die sich entschlossen haben, ihr ganz eigenes Ding zu machen und damit durch die Decke geschossen sind. Gitarrenpop, manchmal unverkennbar gespickt mit Schlager, Gesang, dem man seine Herkunft anhört. Man mag sich fragen, wieso kommt das so gut an? Man mag sich aber auch fragen, wieso das nicht alle lieben.

Der Hype um Wanda war mir anfangs suspekt. Ich wusste ungefähr, was sie machen, aber war dann beim ersten Hören doch überrascht. Danach war mir klar - das ist nichts für mich. Ein Track - "Meine beiden Schwestern" hat mich gleich gepackt (ich schau dich gern von rechts an ♫), den Rest fand ich zu strange. Mich hat das Ganze zu sehr an Volksfeste erinnert und diese Assoziation wollte lange nicht verschwinden. Als dann aber vor kurzem das Video zu "Gib Mir Alles" erschien, habe ich mich nochmal ausführlich mit Wanda beschäftigt, Spotify angeschmissen und ZACK - verliebt. Jetzt frage ich mich, wie man die Tracks denn bitte nicht feiern kann.

Wanda machen Popmusik mit Amore. Ihr Debütalbum (2014) haben sie gleich Amore genannt, den Nachfolger (2015) "Bussi". Skurril oder genial? Dass mir das gefallen hat, merkt ihr schon am Titel des Beitrags. Ich habe mir Bologna aus zwei Gründen für den heutigen Montag ausgesucht.

1 - Der Track an sich. Die Melodie, der treibende Gesang, der im Refrain vor Energie strotzt. Theatralisch mitsingen ging selten besser.

Wenn jemand fragt wohin du gehst, sag nach Bologna!
Wenn jemand fragt wofür du stehst, sag für Amore, Amore!

2 - Der Text. Ich liebe diese Amore-Zeile. Bei mir hinterlässt sie ein unglaublich positives Gefühl, das nicht mal unbedingt was mit Liebe zu tun hat, sondern einfach mit dieser Einstellung. Das ist nochmal ungewöhnlich, denn eigentlich bin das nicht ich. Positiv und Maja passt nicht zusammen. Mit Bologna haben Wanda mir da einen neuen Weg gezeigt. Einen Song, bei dem ich einfach mal lächeln kann. Außerdem finde ich es momentan einfach wichtig, Liebe zu zeigen und festzuhalten. In dieser Welt, die von Tag zu Tag oberflächlicher wird, fehlt das einfach. Wieso gibt es auf der Welt keine Liebe? (- Zitat -) Ich will damit der Woche das Motto Amore geben. Dinge, die man liebt, tun, auskosten und als solche wahrnehmen. Den Menschen zeigen, dass man sie gern hat, dass sie besonders wertvoll sind. Positive Vibes überall, oh mein Gott! Lässt sich das aushalten? Mit der richtigen Hintergrundmusik vielleicht.

Katharina stellt euch heute auf Großstadtgedanken einen Singer/Songwriter vor, der auf die einfachste Art und Weise überzeugt - mit seiner Stimme. Unbedingt vorbeischauen! :)

Habt eine erfolgreiche Woche mit viel guter Musik, die euch bewegt! Eure Maja

19. März 2016

keep on dreaming/ don't stop giving | 24 Stunden Frankfurt

Hello ihr Lieben! Heute möchte ich euch von meinem Trip nach Frankfurt erzählen. Von Vorstellungen, regionalen Unterschieden, miesen Rahmenbedingungen, mal wieder von Primark und allem anderen, das ich mir morgens um fünf noch im Bett mit Blick auf die Skyline überlegt habe.

Bevor wir mit dem Beitrag starten, möchte ich mich an der Stelle für die ganzen Kommentare der letzten Woche bedanken! Ich habe mich über jeden Einzelnen sehr gefreut und vor allem darüber, dass die letzten beiden Beiträge bei euch so gut ankamen! :) Leider war die Woche auch total vollgepackt bei mir und ich war nur an einem Tag überhaupt am Laptop (!), so dass ich sie erst mit Verspätung veröffentlichen konnte.. Allerliebsten Dank an euch! Nun aber zum Thema Frankfurt :)



Meine Hin- und Rückreise verlief absolut problemlos mit der Bahn, was man einfach betonen muss, wenn es so ist. Ich hatte bisher immer meine Fahrkarte und Reiseverbindung abfotografiert, um zu wissen, wann ich wo ankomme, ob ich noch schlafen kann und wo ich eigentlich hinlaufen muss. Vor diesem Trip aber habe ich mir den Reise Navigator als App auf's Handy geladen, mit dem Gedanken, dass ich ihn schnell wieder löschen würde, weil ich Speicherplatz brauche und anti bin, ganz einfach. Mich hat die App aber wirklich überzeugt, obwohl ich die meiste Zeit nur eine Funktion benutzt habe. Man kann sich einloggen und seine aktuellen Tickets anschauen, inklusive Verbindungen, Details, Reservierungen, Haltestellen, wo man gerade ungefähr ist.. Es war toll, es war hilfreich, ich empfehle die App weiter. Man kann dort auch Verbindungen checken, was im Browser immer irgendwie nervig ist und länger dauert, hat also auch weiterhin einen Nutzen.

Fun Fact: Auf der Strecke Würzburg - Frankfurt gibt es einige Tunnel und einer davon kann einen Zaubertrick. Die Sonne scheint, es ist warm, ihr fahrt in den Tunnel, ihr kommt aus dem Tunnel raus, der Himmel ist dunkelgrau, es ist frisch. Every time.


Frankfurt, oh Frankfurt. Auf mich hatte die Stadt immer einen Reiz, einfach weil Frankfurt nur so Stadt schreit. Mainhattan, die Wolkenkratzer, die Skyline, der Main, die Zeil. Es lässt sich rational wohl gar nicht erklären, aber Frankfurt war in meinen Augen etwas Besonderes, das ich nicht kannte. Weil ich es nicht kannte?

I didn't have a dream because I don't believe in them

Eine kleine Ernüchterung war das dann vor Ort schon. In 24 Stunden lernt man keinen Ort kennen und sowieso will ich diese kurze, auch aus anderen Gründen beeinträchtigte, Wahrnehmung nicht als einzig wahren Eindruck annehmen. So ganz dreamlike war's nicht. Irgendwie groß, irgendwie aber auch nicht. Schöne Häuser, aber große Gebäude, die man so gar nicht wahrnimmt. Sehr viele Menschen. Ein bisschen Schmutz, aber okay. Eine wunderschöne Aussicht, traumhafter Main, Blutflecken auf dem Bürgersteig. Worauf ich eigentlich hinaus will, ist mir selber noch nicht ganz bewusst. Frankfurt hat mir an diesem Tag nicht das Gefühl gegeben, das ich mir erhofft hatte. Es hat mich nicht umgehaun. Der Nachteil, wenn man nur 24 Stunden die Heimat verlässt. Rückblickend fasziniert mich diese Stadt immer noch und wahrscheinlich sogar noch mehr als davor. Nach dieser Erfahrung finde ich meine Hood merkwürdig. Irgendwas ist da auf jeden Fall passiert und ich vermisse es doch irgendwo jeden Tag.

Regionale Unterschiede? Es gibt etwas, das mir extrem aufgefallen sind. In dieser Großstadt, die so vollbepackt mit Menschen ist, sind die Leute ziemlich gechillt. Außer sie stehen im Porsche an der Ampel. Dann nicht. Jeder Münchner würde durchdrehen. Auf dem Weg stehen bleiben? Kein Ding! Langsam gehen? Hey, why not! München ist extrem hektisch, konsequent angespannt, immer auf dem Weg. Nürnberg gliedert sich so ungefähr in der Mitte ein und da stehe auch ich. Deswegen war ich vom kompletten Gegenteil in Frankfurt sehr überrascht und leider auch manchmal genervt. In dieser Metropole, in der das Geld zuhause ist, schlendern die Leute langsam durch die Straßen.. Man glaubt es kaum.


Wir haben in einer Jugendherberge übernachtet, die circa 45 Minuten Fußweg vom Bahnhof und 30 Minuten von der Zeil entfernt ist. Der Schrittzähler hat irgendwas von 15 Kilometern erzählt, ich bin unterwegs mit Gepäck öfters gestorben, aber es war vollkommen okay. Der Ausblick war phänomenal, das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung und deswegen werde ich hier auch nicht auf Kritikpunkte eingehen.

straight to hell

Unser erster Weg führte uns dann direkt zur Zeil. Die Wege waren einfach zu finden, alle Wege führen nach Rom oder über den Main. Riesige Einkaufszentren, Altstadt, Frankfurt hat von allem etwas. (Wir hatten sehr interessante Vergleiche.. "Hey hier sieht's aus wie in Leipzig! Hannover! Bielefeld! :D) Drei Punkte standen auf der Liste: Lush, Primark, Douglas.

Wir wollten zum Lush in der Zeilgalerie, die sich nach endlosem Suchen als halbleeres Gebäude entpuppte. Laden geschlossen. Hätte man vorher nachgucken können, aber wer denkt an sowas? In der Galerie hat die liebe Maja dann auch beschlossen, sich auf den Boden zu setzen und apathisch vor sich hinzustarren, da sie dachte, sie würde vielleicht in Ohnmacht fallen. Ich war nicht gesund, als ich mich auf den Weg gemacht habe, bin es immer noch nicht und das war leider ein großer Haken an der Geschichte. Der erste Besuch im Primark war die Hölle und auch bei Douglas war mir der Ausgang einfach viel lieber als die immensen Theken. Zu viele Leute, Gedränge, heiß kalt, ich wollte ins Bett. Leider, leider, leider. Nach einer Pause in der Herberge und warmen Getränken ging es mir viel besser und ich denk' mir schon, wär ich mal vorher so schlau gewesen. Aber mir haben diese wenigen Stunden auch sehr viel mitgegeben. Wärme, Gespräche, Ruhe, aus dem Fenster schauen, Lachen..

Dann ging es aber natürlich wieder zur Zeil und wir haben nochmal bei Primark Halt gemacht. Umtausch-Alarm. Etwas fitter habe ich mir auch zwei Dinge mitgenommen, zum unschlagbaren Preis natürlich. Das Phänomen Primark ist trotzdem nicht wirklich meins und ich habe für mich auch irgendwo festgestellt, dass ich lieber in Ruhe in der Heimat einkaufen gehen möchte. Meine Einkaufsliste ist ja jetzt nicht wirklich abgearbeitet worden, ne.



Einmal habe ich mir diesen weißen Pulli für 10 Euro mitgenommen. Mir gefällt der Stil unglaublich gut, das Muster, die Reisverschlüsse. Das Oberteil wertet jedes Outfit auf, muss aber nicht schick wirken. Gefällt mir momentan sehr, sehr gut!



Tja. Erst vor kurzem habe ich euch erzählt, dass Joy Division eine bedeutende Band für mich sind. Nicht nur für mich, auch für den Handel. Im Kleiderschrank eines fortgeschrittenen Hipsters wird man wohl ein Shirt von ihnen finden, da das Cover von Unknown Pleasures eine Augenweide ist. Irgendwo ist es nervig, irgendwo aber auch cool, weil ich mir so auch ein Shirt holen konnte. Dieses wirklich schöne Exemplar kostet 5 Euro (!) und ist mit den nur angedeuteten Ärmeln wie für den kommenden Sommer gemacht.

Im Anschluss sind wir einfach durch die Straßen spaziert, ohne Ziel, im Kreis, zur Entspannung. Und da haben wir wieder einen Punkt, der einfach perfekt war. Ich stelle es mir auch toll vor, im Sommer am Main zu sitzen oder entlang zu wandern, man muss ja fast wiederkommen..

let it go 


Warum bin ich eigentlich nach Frankfurt gefahren? Da kann's eigentlich nur einen Grund geben.. Musik, of course. Wer errät, um welche Band es sich handelt (ihr findet im Beitrag Hinweise..), gewinnt Ruhm und Ehre und vielleicht fällt mir noch was ein.

"Ich werd' zu alt für den Mist!"

Der Satz des Abends, wenn man von kreischenden Teenies umgeben ist. Ich war schon wirklich lange nicht mehr auf einem Konzert, auf dem der Männeranteil so klein war. Normalerweise befindet sich der pogende Mob immer in gefährlicher Nähe, aber dieses Mal war die Gefahr ausschließlich für die Ohren. Was nicht schlimm ist, denn ich hätte vielleicht auch geschrien, wenn ich gekonnt hätte. Wir hatten was zum Schmunzeln und da ich sowieso die schlimmste Fangirl-Vergangenheit habe, werde ich mich wohl nie drüber lustig machen. Der Anteil an Handys in der Luft, war dann aber doch irgendwo grenzwertig, aber es gehört halt heutzutage dazu. (Wenn ich selber gute Bilder fabriziert hätte, würd's mich wohl nicht SO nerven. Honest) Im Großen und Ganzen war es ein sehr entspannter Abend mit einem chilligen Konzert, das an diesem Tag einfach genau richtig war.


First it just threw me off, now I'm just moving on

Was das wohl Allerallerallerwichtigste an dem Spaß war: Keine Sekunde für schlechte Gedanken. Also jetzt neben "mir geht's soo schlecht, ich brauch sofort ne Bettdecke". Am Tag vorher noch war ich ziemlich runter mit den Nerven, gestresst, belastet, wie immer. In Frankfurt war alles vergessen. Es gab keinen Stress, keine Hektik, keine Sorgen, keine Gedanken, die dich auffressen, obwohl sie's nicht sollten und die ganze Aufmerksamkeit nicht wert sind. Es waren sehr schöne 24 Stunden, es war eine gute Reise, ein spannendes Abenteuer, ein lohnender Trip, ich würde es sofort wieder machen. Ich möchte diese Leichtigkeit in mir behalten, bis zum nächsten Mal.. Der Abschied und das Ankommen, es ist großartig und schrecklich.

 ❤ Eure Maja

16. März 2016

Beauty-Inventur März 2016 | Pflege

Hi ihr Lieben! Im Frühjahr gibt es eine kleine Tradition auf diesem Blog - die Inventur. Ich nehme mir jedes Jahr gerne die Zeit, um zu sehen, was ich aktuell besitze und inwiefern sich dieser Bestand verändert hat und noch verändern wird. So möchte ich auch dieses Jahr wieder meine Türen und Schränke öffnen und euch erzählen, wie mein momentaner Bestand aussieht. In diesem Beitrag wollen wir uns auf die Pflegeprodukte konzentrieren.

Fun Fact: Ich habe Inventuren im "wahren Leben" immer gehasst. Im Februar ging's jedes Jahr drunter und drüber, die Arbeitsstunden haben sich mindestens verdoppelt, auf einmal waren da so viele Menschen, absoluter Abturn. Dieses Jahr hatte ich das nicht. Der Februar war einfach der Februar, zwar auch ein besonderer Monat mit einem Meilenstein, aber nicht mehr der Hassmonat wie sonst. Schon komisch, wie sich die Zeiten ändern und man es manchmal gar nicht merkt.


Ich habe mir im Vorfeld meine letztjährige Bestandsaufnahme angeschaut und ich muss ehrlich zugeben, dass ich stolz bin. In einigen Bereichen konnte ich die Produktanzahl deutlich verringern, was mir sehr gut gefällt. Zum direkten Vergleich werde ich euch die Zahlen vom letzten Jahren gleich noch anfügen nach diesem Schema: Kategorie: 2016 | 2015

Ich habe mich dazu entschieden, die Kategorien Duschgel und Badeprodukte auszulassen, da diese Produkte bei mir immer nur in kleiner Anzahl temporär vorhanden sind. Ich sammle sie nicht, kaufe laufend neue Sorten, sie sind schnell aufgebraucht. Außerdem habe ich kleine Gesichtsmasken-Packungen nicht mit aufgenommen, da sie auch super schnell nach ein, zwei Anwendungen in den Mülleimer wandern.

Haarpflege


Ich mache momentan wieder den Selbstversuch und vergleiche Produkte mit Silikonen mit denen ohne. Aus diesem Grund ist mein Vorrat an Haarprodukten derzeit ziemlich durcheinander, ein Beitrag dazu wird folgen! Mich stört an dieser Kategorie nur eins und das sind die Haaröle. Davon habe ich zwei und diese zwei hatte ich letztes Jahr auch schon. Original.

Shampoo: 2 | 3
Conditioner: 1 | 2
Styling: 2 | 2
Hitzeschutz: 1 | 2
Besondere Pflege: 2 | 3



Körperpflege


Haha! Schaut euch das an! Ich hab nicht geschummelt, ich habe keine Bodylotion-Sammlung mehr! Allerdings hab ich so auch keinen wirklich Anreiz mehr, das Zeug unbedingt zu benutzen. Ich weiß nicht, warum, aber an das tägliche Cremen kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Klar nervt trockene Haut, aber Cremen nervt ja irgendwie noch mehr.. Hach ja.

Bodylotion 1 | 5
sonstige Körperpflege 1


Okay, hier habe ich getrickst. Ich habe viel zu viele Handcremes, die quer verstreut sind in drölf Taschen. Da sollen sie auch drin bleiben, dann benutz ich sie zumindest ab und zu.

Nagelpflege 1 
Handpflege 6 | 2


In Sachen Gesichtspflege habe ich mich mittlerweile wirklich zusammen gerissen. Was ich da letztes Jahr noch so alles angesammelt hatte, war wirklich nicht mehr feierlich. Rückblickend betrachtet hat es eigentlich auch nicht viel gebracht, von einem zum nächsten Produkt wechseln ist nicht das Wahre. Trotzdem bleibt das natürlich immer ein spannendes Thema, bei dem ich auch noch auf der Suche bin..

Gesichtscremes & besondere Pflege 4 | 6
Waschen & Peelen 3 | 4
Lippenpflege 3 | 2

Im Großen und Ganzen bin ich mit der Entwicklung zufrieden, auch wenn das doch immer nur eine Momentaufnahme ist. Auch wenn der Unterschied durch die Zahlen nicht groß wirkt, war der Berg letztes Jahr doch noch wesentlich größer. Mein Ziel ist und bleibt es Favoriten zu finden, bei denen ich bleiben kann und lieber eine kleine Sammlung zu haben als fünfzig Produkte zu kaufen, von denen ich die Hälfte nicht benutze. Richtig spannend wird es noch bei der dekorativen Kosmetik, das schiebe ich ja momentan noch etwas vor mir her :x.

Mögt ihr solche Inventuren oder findet ihr das sinnfrei? Zahlen und Kategorien, muss das alles sein? Habt noch einen schönen Tag! Eure Maja

14. März 2016

Music Monday #24 | Party With My Pain

Hello ihr Lieben! Ich will mich heute gar nicht lange mit dem Monday Blues aufhalten, sondern euch gleich eine Portion Motivation für die neue Woche mitgeben! Dazu habe ich euch heute eine meiner allerallerallerliebsten Bands mitgebracht, die mir seit nun mehr unglaublichen sieben Jahren immer noch jedes Mal den nötigen Tritt verpasst.




Johnossi - Party With My Pain

Johnossi ist die wohl unterbewerteste Band, die ich kenne. Eigentlich kennt sie niemand, in Insiderkreisen aber doch wieder jeder. So einen richtigen Indie-Tipp habe ich da für euch, auch wenn der Sound alles andere als Indie ist. Ihr wisst schon.

Johnossi, das sind John und Ossi, ein Duo aus Schweden, das mehr Energie auf die Bühne bringt als so manche fünfköpfige Band. Sie sind vor allem eins - laut. Sie bedienen die volle Bandbreite an Emotionen, man wird sich aber wohl eher in den Texten finden, wenn man nicht der blühende Gute-Laune-Mensch ist. Ich verbinde mit dieser Band mein halbes Leben, so viele kleine als auch große Momente und vor allem die schweren Jahre der Jugend.


I'm longing for the time when I turn off and party with my pain

Ein Satz, der sich perfekt eignet, um die Tage bis zum nächsten Gig runterzuzählen.. Oder bis zum Wochenende. Oder bis der Montag halt mal vorbei ist.

Es fällt mir ziemlich schwer etwas zu solch bedeutenden Künstlern in meinem Leben zu schreiben. Das klappt einfach nie, weil viel zu viele Emotionen drin stecken, die sich nicht in Worte packen lassen. Ich kann euch die Band nur sehr ans Herz legen. Alben? Alle gut. Nur das letzte, "Transitions" sticht raus, das hat mich lange gewurmt. Darauf haben sich Johnossi definitiv in eine andere Richtung entwickelt, etwas poppiger, weg vom älteren Sound. Ich war ungefähr zwei Jahre lang richtig sauer und das ist leider kein Scherz. Fangirl in der Existenzkrise. Wenn ich euch jetzt nicht zum Lachen gebracht habe, hoffe ich zumindest, dass der Song euch Kraft für die Woche gibt! Einen Anstoß oder nur die Möglichkeit etwas rauszulassen.

Auf eine kleine Reise in die Vergangenheit nimmt euch heute Katharina auf Großstadtgedanken mit und präsentiert euch einen kleinen Auszug aus dem Sound ihrer Jugend.

Alles Liebe! Eure Maja

12. März 2016

Brauch mich auf! - März

Hellooo ihr Lieben! Wann haben wir das letzte Mal über's Aufbrauchen geredet? Das ist doch mindestens schon eine Woche her! Es wird wieder Zeit für eine neue Aktion, es geht nicht anders! Die Zahl an Produkten, die ich unbedingt leer machen möchte, ist deutlich gesunken in den letzten Monaten, aber es gibt sie noch. Und es geht nicht voran. Deswegen mache ich den März jetzt zum "Brauch mich auf!" - Monat und zeige euch im Folgenden Produkte, die ich von nun ab täglich oder zumindest mehrmals pro Woche verwenden will!


Die Idee zur Aktion kam wie die besten Dinge, plötzlich, unerwartet, zack, da. Zunächst einmal möchte ich mich damit auf den März beschränken und euch keine monatlichen Beiträge versprechen, vorstellen kann ich es mir aber! Wenn Bedarf besteht, werdet ihr also nochmal davon hören. 

Das Ziel ist es wie gesagt, die ausgewählten Produkte täglich oder mehrmals pro Woche zu verwenden und sie im besten Fall auf diese Art aufzubrauchen! Dafür eignet sich nicht jedes Produkt, bei neuen Bodylotions zum Beispiel kann's schwer werden. Ich habe daher versucht, gezielt Dinge auszuwählen, denen nur noch der letzte Schubs über die Kante fehlt oder solche, die einfach mal in den Alltag integriert werden müssen!


> Catrice Absolute Rose Palette*: Sie war Teil meiner Challenge und ihr durftet sie bereits ausgiebig betrachten. Jeden Tag war sie im Einsatz, dann kam die Flaute. Im Prinzip ist es nur noch ein Ton, der benutzt werden will, aber eben auch einer, der nicht die typische Alltagsfarbe ist. Damit möchte ich auch wieder verstärkt damit anfangen, meinen unteren Wimpernkranz zu betonen (das klingt so geschwollen, es tut mir leid).

> wet n wild Sweet As Candy Palette: Hach ja, wisst ihr noch, wet n wild? Immer noch eine sehr gute Marke, aber irgendwann ist man es doch leid, wenn man's nirgends bekommt. Sweet As Candy war sehr lange eines meiner Lieblingsprodukte, jetzt staubt das Trio langsam aber sicher ein. Die letzten Reste können ja jetzt wohl auch noch sinnvoll genutzt werden!

> Alverde Sun Kissed Highlighter: Seitdem ich diesen Highlighter besitze (mehrere Monate), habe ich ihn circa fünfmal benutzt. Ich krieg ihn einfach nicht in meine Routine eingebaut und greife äußerst selten dazu. Das muss sich ändern! 


> CD Frische Deoroller: Kennt ihr das, wenn euch ein Produkt irgendwann einfach nervt? Obwohl es gut ist und euch keinen Grund dafür gibt? Das ist hier der Fall. Der Deoroller von CD hat mich immer zuverlässig begleitet, an manchen Tagen besser als an anderen, und er ist extrem ergiebig. Was das Problem ist. Ich kann's euch nicht erklären, aber ich will ihn einfach endlich loshaben und Platz für Neues haben. 


> Catrice Kohl Kajal Purple Du Soleil: Hier haben wir wieder so eine Schrankleiche. Lila Lidschatten mag ich sehr gerne, beim Eyeliner wird's kritisch. Wieso nicht mal mehr damit ausprobieren? Ob gut oder schlecht, probieren geht über studieren, oder wie war das? Außerdem möchte ich im Alltag wieder mehr Eyeliner tragen, wozu sich Kajalstifte einfach am besten eignen. Weil Faulheit. 

> essence Eye Pencil Come To Town LE: Weihnachts-LE 2014! Ach Gott :) Grün mag ich sehr gerne als Lidstrich, leider hat mich diese Farbe aber eher enttäuscht. 

>Catrice Gentle Lip Colour Silky Rose*: Diesen Lippenstift findet ihr auch in meiner 16 in 16 Challenge. Ich möchte einfach meine Sammlung etwas verkleinern, auf Produkte, die ich wirklich tragen kann und möchte. Zudem muss ich das Thema Lippen einfach wieder angreifen und möchte mich darauf konzentrieren.

Challenge accepted! Ich bin gespannt, in wie weit sich diese Aktion umsetzen und in den Alltag integrieren lässt. Das ist wohl viel mehr die Herausforderung an der ganzen Sache.. Wie findet ihr die Aktion? :) Ich wünsche euch ein spitzen Wochenende! Eure Maja


*PR-Sample

9. März 2016

Colgate Max White Expert White Produkttest

Hi ihr Lieben! Wisst ihr noch, dass ich euch in meiner letzten Wunschliste unter anderem davon erzählt habe, dass ich auf der Suche nach guten Produkten bin, die die Zähne weißer machen sollen? Wie es der Zufall so wollte, klingelte es letztens an meiner Tür und der Postbote übergab mir ein unerwartetes Päckchen, dessen Inhalt wie die Faust aufs Auge passt.


Ich darf den neuen Max White Expert White Whitening Stift von Colgate, sowie die dazugehörige Zahnbürste und Zahnpasta testen. Dieser Produkttest wurde mir von Rossmann ermöglicht - vielen Dank dafür! In diesem Beitrag möchte ich euch kurz die Produkte vorstellen und von meinen ersten Erfahrungen berichten. Eine ausführliche Review wird folgen!

UPDATE: Die Review findet ihr HIER


Im Päckchen war ein großes, rotes Säckchen mit den Produkten und einer Informationskarte. Ein Anschreiben war leider nicht dabei, so dass es mit der eindeutigen Zuordnung, woher der Test überhaupt kam, etwas gedauert hat. Ich konnte mich erinnern, dass ich mich dafür beworben hatte und habe nach einigem Suchen auch die dazugehörige Mail gefunden. Anderen ist das deutlich schwerer gefallen. Nur so am Rande.


Das Set aus Whitening Stift und Zahnbürste ist ab 14,99 Euro im Handel erhältlich. Die Zahnbürste wurde speziell mit Whitening-Borsten und Polierlamellen entwickelt, um Zahnverfärbungen zu entfernen. Zum Zähneputzen kann man eine Zahnpasta nach Wahl benutzen. Im Anschluss daran wird mit dem Stift das Whitening Gel aufgetragen. Das funktioniert über einen Drehmechanismus, man soll je zweimal drehen für die untere bzw. obere Zahnreihe. Das Gel bleibt auf den Zähnen und wird nicht ausgespült.  Platzsparend kann der Pen in der Zahnbürste aufbewahrt werden.

Die beiden Produkte sollen die Zähne in drei Wochen um bis zu drei Farbtöne aufhellen. Sie enthalten 0,1 % Wasserstoffperoxid, um damit auch tieferliegende Verfärbungen zu entfernen. Laut Colgate soll die Anwendung unbedenklich für den Zahnschmelz sein, wenn sie wie beschrieben durchgeführt wird.


Die Expert White Zahnpasta verspricht weißere Zähne in nur fünf Tagen. Langzeitverfärbungen sollen signifikant aufgehellt werden und neuen Verfärbungen soll damit vorgebeugt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 4,99 Euro für 75 ml.

Meine Meinung + erste Erfahrungen: Ich habe schon einige Produkte probiert, die die Zähne aufhellen sollen. Bei manchen hat es leicht geklappt, bei den meisten gar nicht. In der Vergangenheit war es mir auch nicht ultrawichtig, seit einigen Wochen bin ich wieder sehr stark an diesem Thema interessiert. Mein Mund ist ziemlich vorteilhaft geformt, so dass man den Großteil meiner Zähne meistens gar nicht sieht. Das kommt mir ganz gelegen, da sie in den letzten Monaten deutlich gelber geworden sind und ich mich damit natürlich nicht wohl fühle. Umso mehr habe ich mich über diesen Test gefreut!

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Bedenken habe, ob die Produkte die Zähne wirklich nicht angreifen. Von White Stripes kriegt man meist empfindliche Zähne, selbst beim Bleaching dürft ihr nach dem Aufhellen noch oft zum Arzt gehen. In diesem Punkt bin ich etwas skeptisch.


Am 27. Februar habe ich mit dem Testen begonnen, eine Review kann ich euch zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht schreiben, aber bisher ist mein Eindruck positiv. Die Anwendung ist denkbar einfach und kein großer Aufwand, selbst für einen Faulpelz wie mich. Ich hasse Zähneputzen. Es nervt mich einfach, vielleicht weil's der Punkt zwischen Leben und Schlafen ist. Meine abendliche Routine muss kurz sein und schnell gehen, denn wenn ich beschlossen habe, ins Bett zu gehen und das Bad betrete, ist es bei mir einfach vorbei. Trotzdem muss ich an der Stelle ganz klar sagen: die Zähne müssen immer geputzt werden! Selbst um drei Uhr morgens, wenn man die Stufen hochwankt.

Zurück zum Thema: das Gel ist schnell aufgetragen und bisher mache ich es noch gern. Zunächst ist es etwas komisch, weil man es nicht ausspült, es zieht aber sehr schnell ein. Mir kommt es so vor, als wären meine Zähne nach der Anwendung der drei Produkte länger sauber und glatter. Es ist kein Problem danach zu trinken - bei manchen Pasten ist alles erstmal ne Stunde eklig, das ist hier nicht der Fall.

Ist da was weißer geworden? Ich will es jetzt ja nicht verschreien, aber ich meine bereits erste Erfolge sehen zu können. Eine kleine Aufhellung ist definitiv zu sehen. Bisher bin ich wirklich positiv angetan von den Produkten! Ich hoffe sehr euch bald von weiteren Ergebnissen berichten zu können! Spätestens im April gibt's den ersten Zwischenbericht.

Findet ihr die Produkte interessant? Wer von euch darf ebenfalls testen und wer würde gerne? Habt noch einen schönen Tag! Eure Maja


*diese Produkte wurden mir unentgeltlich und bedingungslos zur Verfügung gestellt

7. März 2016

Music Monday #23 | Disorder

Ich wünsche euch einen schönen guten Morgen, guten Tag allerseits! Es ist wieder Montag... Ich könnte ihn heute verfluchen, aber ich habe auch auf ihn gewartet. So ist das manchmal, gemischte Gefühle. Passend dazu habe ich euch heute einen eben solchen Song mitgebracht. Einen meiner Lieblingssongs (heiraten und so), der mich fröhlich, aber auch traurig machen kann. Der ein Gefühl von Leichtigkeit und Schwere gleichzeitig hinterlässt.


Joy Division - Disorder

Heute fällt es mir schwerer als sonst mit dem Hintergrund zu diesem Song. Zunächst einmal war es mir ein Anliegen wieder etwas Abwechslung in die Kategorie zu bringen, neue Künstler, verschiedene Richtungen. Außerdem habe ich von Katharina, die zusammen mit Diana auf Großstadtgedanken den Music Monday bestreitet, inspirieren lassen, die erst in der letzten Woche eine ältere Band auf den Plan gebracht hat.

I've been waiting for a guide to come and take me by the hand

Damit war es sofort klar, welche Band und welcher Song heute anstehen werden. Joy Division.
Joy Division, die als Gruppe nur vier Jahre existierten und trotzdem unsterblich geworden sind. 1980 war es schon wieder vorbei und doch lösen sie heute noch einen Hype aus. Vor einigen Jahren bin ich auf das Buch "Touching From A Distance" gestoßen, das mich komplett fasziniert hat. Es geht darum um die Band und vor allem um Sänger Ian Curtis, der irgendwo der Anfang und das Ende von Joy Divsion war. Mich hat diese Faszination wirklich gepackt und es gab wochenlang kein anderes Thema mehr für mich. Ich hatte damals eine sehr schwere Zeit und Joy Divison waren mein Anker. Die Musik, die Bücher, der Film Control, den ich jeden Abend gesehen habe. An der Stelle kann ich nur eine absolute Empfehlung aussprechen, der Film bringt Geschichte und Musik in Einklang. Eine Meisterleistung von Anton Corbijn und vor allem auch Sam Riley, der Ian Curtis verkörpert.


It's getting faster, moving faster now, it's getting out of hand
On the tenth floor, down the backstairs, it's a no man's land
Lights are flashing, cars are crashing, getting frequent now
I've got the spirit, lose the feeling, let it out somehow

Bei Disorder machte es beim ersten Hören schon Klick. Wenn der Song einmal angefangen hatte, konnte er nicht mehr ausgemacht werden. Er ist treibend, er ist leicht, er ist schwer, er bleibt für mich immer eine Art Perfektion. Darin liegt Kraft, aber auch Schwäche, Mut und Versagen.

Who is right, who can tell and who gives a damn right now?
Until' the spirit, new sensation takes hold, then you know

I've got the spirit, but lose the feeling

Eine Motivation für die Zukunft, ein Rückblick in die Vergangenheit, in Disorder steckt für mich einfach das Leben. Die Motivation möchte ich euch für die neue Woche mitgeben, vielleicht findet ihr ja auch etwas für euch darin.

Katharina erzählt euch in ihrem heutigen Beitrag von ihrem letzten Konzert und einem Künstler, den ich euch auch nur sehr ans Herz legen kann! Unbedingt vorbeischauen!
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Start in eine gute Woche! Eure Maja

5. März 2016

Aufgebraucht 2/12

Hello ihr Lieben! Wie immer am Monatsanfang möchte ich euch meine aufgebrauchten Produkte aus dem letzten Monat zeigen. Der Februar war für meine Aufbrauchstandards eine Flaute. Die Mülltüte ist fast leer geblieben - es sind an der Zahl nur vier Produkte darin gelandet.


Was war los im Februar? Kurzer Monat? Ja, aber zählt nicht als Ausrede, wenn ich mir das letzte Jahr anschaue. Es gab einige Produkte, die noch leer geworden wären, wenn ich sie nicht sparsam verwendet hätte. Insofern war das Nicht-Aufbrauchen bei einigen Sachen eine bewusste Entscheidung und es gibt jedes Jahr diesen einen Monat, in dem einfach nichts zusammenkommt. Mal sehen, wie es im März weitergeht! Jetzt wollen wir uns aber den heutigen vier Reviews widmen.


bebeMORE Pure Touch Sanfte Reinigungstücher: Es gab meine bebe young care Abschminktücher nicht, also habe ich diese hier stattdessen bekommen. bebe More ist ja sozusagen die erwachsene Version davon; ich komme mit den Produkten der Marke aber nicht gut zurecht. So gefallen mir auch die Reinigungstücher nicht gut: sie sind für mich zu trocken und schwach. Das Make-Up wird nicht gut abgenommen, man muss reiben und meine Haut verträgt sie nicht gut. Ich finde, man kann sie zwischendurch benutzen, um Fehler beim Make-Up zu korrigieren, Swatches zu entfernen oder Pinsel zu reinigen, aber für die komplette Gesichtsreinigung sind sie in meinen Augen nichts.


ebelin Nagellackentfernerpads Acetonfrei: Diese Packung mit 30 Stück hatte ich eeeewig. Ich mag die Pads allgemein sehr, sehr gerne, da sie die Nägel nicht unnötig angreifen, aber dennoch den Lack sehr gut abnehmen. Mehr als zwei Pads braucht man im Normalfall nicht für alle 10 Finger. Bei Glitzerlack funktionieren sie eher schlecht, aber was hilft schon bei Glitzerlack? Ein Manko haben die Pads allerdings: Sie sind ziemlich ölig und man sollte sie auf gar keinen Fall irgendwo liegen lassen, sondern sofort entsorgen. Ansonsten können sie am Tisch festpappen oder unschöne Nagellackflecken hinterlassen. Keine Macht der Faulheit. Würde ich bei Gelegenheit nachkaufen, der Express-Entferner von ebelin ist mir aber noch einen Ticken lieber.


Giorgio Armani Si Parfümprobe: Das Parfüm riecht für mich blumig, herb, dennoch warm und auch schwer. Ich finde der Duft entwickelt sich erst mit der Zeit; am Anfang gefällt er mir nicht unbedingt, dann nimmt aber die blumige Note überhand. Nicht schlecht für zwischendurch, würde ich mir aber nicht kaufen.

Dolce & Gabbana The One Parfümprobe: Dazu muss ich ja eigentlich nichts mehr sagen. Die Probe habe ich wie einen Schatz gehortet, bis ich mir das Original gekauft habe. Extrem toller Duft, der stundenlang hält. Mein Favorit.

Das war's auch schon wieder. Hach ja. Wie war euer Aufbrauch-Februar? Habt ihr auch manchmal so Flauten drin oder gar Monate, in denen ihr gar nichts aufbraucht? Habt noch ein schönes Wochenende! Eure Maja

2. März 2016

..und das Make-Up hält. | Produktempfehlungen

Hey meine Lieben! Welches Thema beschäftigt alle, alle, alle, die sich schminken? Die Haltbarkeit des Make-Ups. Egal, ob man ein dramatisches Abend-Make-Up trägt, etwas Leichtes für den Tag oder vielleicht nur kleine Stellen abdeckt und etwas Mascara aufträgt - was auch immer wir uns ins Gesicht schmieren, soll doch dann bitte auch da bleiben, wo es ist. Dass das keineswegs eine grundlegende Eigenschaft von Gesichtsprodukten ist, wird jeder schon mal bemerkt haben. Und sich darüber geärgert haben. Wozu die Mühe, wenn's nach zwei Stunden blöd aussieht? Oder noch besser, ganz verschwunden ist? Den heutigen Beitrag habe ich für euch vollgepackt mit meinen ganz persönlichen Produktempfehlungen, die euch nicht im Stich lassen. Auch nicht, wenn es schweißtreibend wird.


Dieser Beitrag ist ganz spontan entstanden und ich freue mich sehr darüber. Empfehlungen sind immer das Schönste, vor allem, wenn man selbst total positiv überrascht ist.
Der Hintergrund: Im Februar ging die "Konzert-Saison" für mich wieder los und es gibt keine bessere Gelegenheit, um die Haltbarkeit von Produkten zu testen. Ich bin einer dieser Menschen, die sich für ein Konzert doch relativ aufwendig schminken, aber halt auch einer, der wahnsinnig viel dabei schwitzt. Wenn ich noch Luft kriege und mir nichts weh tut, war's nicht gut. (Übrigens ist das auch eine ziemlich gute Gelegenheit, um Deo zu testen, fällt mir eben auf.. :D) Im Normalfall sieht man danach ziemlich mitgenommen aus und es kann gut sein, dass der Lidschatten verschmiert, der Eyeliner verschwindet und der Teint sowieso viel zu rosig und glänzend ist.

Man kann sich natürlich drüber streiten, ob es überhaupt Sinn macht, sich dafür zu schminken. Ich sage ja. Natürlich, welche Gelegenheit könnte besser sein? Mein Herz schlägt dafür, ist einfach so. Bei Festivals bei 3000 Grad seh ich das etwas anders, aber sei's erstmal drum. Es ist eine night out, man trifft viele Menschen, man will gut aussehen. Punkt.

Bei mir war's nun so, dass ich beim Schminken vorher besonders Produkte verwendet habe, bei denen ich wusste, dass sie einiges aushalten. Das war mir wichtig. Danach war ich dann aber total platt, weil beim Blick in den Spiegel einfach der Großteil wirklich noch da war. Obwohl es ziemlich heiß herging. Ganz klar, dass ich euch von den Produkten berichten muss.


Mir war bis vor kurzem nie bewusst, wie wichtig die richtige Pflege für das Make-Up ist. Sie schützt nicht nur die Haut, sondern ist auch die Grundlage dafür, wie die Foundation aussieht und hält. Mein derzeitiger Favorit als Tagespflege ist die Ultra Facial Cream von Kiehl's. Sie pflegt meine Haut ausreichend, zieht schnell ein und die Foundation lässt sich gut darüber einarbeiten. Die Pflege trägt einen großen Anteil zur Haltbarkeit bei. Ich habe das in den letzten Tagen explizit getestet, mit anderen Cremes verglichen und in meinem Fall hält der gesamte Look auf der Creme von Kiehl's am Besten.

An einem Primer kommt man natürlich auch nicht vorbei, wenn man sein Make-Up langanhaltend machen will. Ich benutze dafür Angel Veil von NYX. Dieser Primer macht das Gesicht ebenmäßiger, mattiert es etwas und gleicht aus. Die Foundation lässt sich problemlos einarbeiten und das Finish wirkt natürlich. Der Primer verlängert die Haltbarkeit sichtbar und ich bin sehr damit zufrieden. Wie immer, kommt es aber auch hier auf das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten an.

Das Make-Up, das mich am meisten überrascht hat, ist die BB-Cream von Maybelline. Ich benutze sie bereits seit einigen Jahren, da sie ein tolles, frisches Finish macht, natürlich wirkt, aber auch ausgleicht und abdeckt. Ich habe sie benutzt, da ich ein leichtes Produkt auf dem Gesicht haben wollte, das keineswegs maskenhaft wirkt. Ich habe eigentlich damit gerechnet, das mein Gesicht nach dem Konzert so aussehen wird, wie es ohne Make-Up aussieht. Irgendwie speckig und rötlich. Dem war aber überhaupt nicht so - die BB-Cream war immer noch auf dem Gesicht und ich sah nicht aus, wie aus dem Bett gefallen nach einem Alptraum. Begeisterung.


Sehr wichtig war mir, wie immer, der Concealer. Dafür habe ich mal etwas Neues ausprobiert. Mir geht es oft so, dass der Concealer im vorderen Teil unter dem Auge verschwindet und sich im hinteren Teil etwas absetzt. Außerdem habe ich ein Video gesehen, in dem ein Make-Up-Artist erzählt hat, dass es eigentlich gar nicht so schlau ist, sich ein viel helleres Produkt, das dadurch auffällt, unter das Auge zu klatschen. Das hat mich beschäftigt, also habe ich dieses Mal einfach keinen Concealer benutzt, sondern Foundation. Meine Wahl fiel auf die All Matt Foundation von Catrice, die ich geschichtet auf meine Augenringe aufgetragen habe. Ich muss sagen, dass mir das wirklich gut gefallen hat. Es sah natürlich aus, hat zwar nicht komplett abgedeckt, aber es fiel eben auch gar nicht auf. Außerdem hat es gut gehalten und sich nicht abgesetzt. Davor habe ich noch einmal meine Tagespflege unter den Augen eingearbeitet, damit die Partie nicht ausgetrocknet wird. Sollte euch das Thema expliziter interessieren, lasst es mich gerne wissen! Ich werde das weiterhin testen und beobachten!

Um das alles zu fixieren, sowie glänzende Stellen zu mattieren, habe ich das compact powder von Manhattan clearface mit dem Setting Brush von Real Techniques benutzt. Der Pinsel gefällt mir sehr gut, es ist ein deutlicher Unterschied zu anderen Pinseln und Schwämmchen zu sehen. Damit gehe ich gezielt auf die problematischen Stellen ein, das gesamte Gesicht sette ich mit einem Puderschwämmchen. Kann ich euch so nur empfehlen.


Meine allerliebste Eyeshadow-Base ist die Perfect Eyes Base von p2. Für mich gibt es kein besseres Produkt - der Lidschatten wird verstärkt und bleibt an Ort und Stelle. Heiliger Gral seit nun mehr zwei Jahren.

In Sachen Eyeliner habe ich mich bewusst für den Liquid Eyeliner von Alterra entschieden. Ich musste zwar mittlerweile feststellen, dass mir die Spitze des Liners nicht widerstandsfähig genug ist, aber wenn der Lidstrich dann mal ordentlich aussieht, sitzt er auch. In diesem Fall habe ich mich auch bewusst gegen meinen Gel-Eyeliner von Maybelline entschieden. Auf meinen Lidern verschmiert er doch manchmal und ich bin aktuell nicht ganz zufrieden damit. Eine Freundin von mir hat allerdings ihn benutzt und auch er hat bei ihr durchgehalten. Hier kommt es wohl ganz darauf an, ich würde aber keinen Kajalstift benutzen und auch eher weniger Lidschatten für den Lidstrich.


Ein weiteres meiner Lieblingsprodukte ist der Lash-Brow-Designer von Catrice. Hier haben wir so eine Art Hassliebe. Manchmal verschmiert mir der Augenbrauenstift, wenn ich das Gel darüber auftrage. Auf die Dosierung muss man etwas aufpassen. Aber das Produkt macht einfach, was es soll. Die Brauen bleiben in Form und die Farbe hält. Außerdem ist es suuuuuper ergiebig!

Optional kann man zum Abschluss noch ein Fixing Spray verwenden. Ich habe das am besagten Abend nicht getan, würde aber wenn dann das Perfect Face Prep + Fix Spray von p2 empfehlen, das auch in meinem Freundeskreis gut ankommt. Eine Sache hätte ich da aber noch zu sagen: Bitte sprüht euch nicht die halbe Flasche auf einmal ins Gesicht. Das mag euch vielleicht das Gefühl geben, dass es dann noch, noch, noch besser hält - ich halte das aber für ein Gerücht. Zwei, drei gezielte Sprüher (:D) aus größerer Entfernung reichen aus.

Ich hoffe sehr, dass ihr diesen Beitrag hilfreich findet! Ich freu' mich immer noch drüber. Hach ja. Habt ihr auch Empfehlungen oder Tipps und Tricks? Würdet ihr euch spezielle Produkte kaufen, die nur darauf ausgelegt sind, das Make-Up haltbarer zu machen?